Otoplastik

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Otoplastik / Ohrenkorrektur
Art des Eingriffs - Operation

Dauer des Eingriffs:

ca. 2 Stunden, je nach präoperativem Befund

Art der Anästhesie:

Vollnarkose für Kleinkinder, sonst Lokalanästhetikum

Art des Aufenthalts:

Ambulante Behandlung

Gesellschaftsfähig:

nach 1 bis 2 Wochen.

Indikation:

Eine Fehlstellung oder Missbildung der äußeren Ohren ist in der Regel angeboren. Dies kann sich nachteilig auf das Aussehen einer Person auswirken und erheblichen psychischen Stress verursachen. Die Ohren einer Person erreichen ihre endgültige Form und Position im Alter von 5 Jahren, was bedeutet, dass ab dann eine Korrekturoperation sinnvoll ist.

Operation:

Zur Wahrung der Symmetrie ist meist eine beidseitige Operation sinnvoll. Der Hautschnitt erfolgt an der Rückseite des Ohres, wodurch eine Narbe nicht sichtbar ist.

Der Ohrknorpel wird an der Rückseite teilweise ausgedünnt, um ihn formbar zu machen. Der ausgedünnte Knorpel wird mit dauerhaften Nähten zur gewünschten Form modelliert. Durch eine zusätzliche Naht wird bei Bedarf eine Rotationsfehlstellung der Ohrmuschel korrigiert. Stellung, Form und Größe des äußeren Ohres können hiermit auf Dauer korrigiert werden.

Nach der Operation:

Der Kopf wird für 4 Tage bandagiert.
Diese Bandage wird durch ein stabiles, elastisches Stirnband ersetzt, das 2 Wochen lang Tag und Nacht getragen werden sollte.
Die feinen Adaptionsnähte werden nach 8 - 10 Tagen entfernt
Vermeiden Sie anstrengende Aktivitäten wie Sport für 6 Wochen