Oberarmstraffung

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Oberarmstraffung (Brachioplastik)

Art des Eingriffs - Operation

Dauer des Eingriffs:

In Abhängigkeit vom Befund 1-2 Stunden pro Arm

Narkoseart:

Vollnarkose

Art des Aufenthalts:

Ambulante Behandlung

Indikation:

Erschlaffung des Gewebes im Bereich der Oberarme mit Hautüberschuss. Diese Gewebeerschlaffung wird durch einen altersbedingten Elastizitätsverlust oder durch Gewichtsverlust hervorgerufen

Operation:

Bei leichten Befunden erfolgt lediglich eine kurze Schnittführung im Bereich der Achselhöhle mit Straffung des überschüssigen Gewebes am angrenzenden Oberarm. Bei ausgeprägten Befunden verläuft die S-förmige Schnittführung von der Achselhöhle über die Oberarminnenseite bis kurz vor das Ellenbogengelenk. Die Narben werden so an der Innenseite der Oberarme versteckt. Nach Entfernen der überschüssigen Haut und des darunterliegenden Unterhautgewebes wird der Oberarm gestrafft und entsprechend modelliert. Durch eine neue Op-Technik wird die  Schnittführung  nicht mehr - wie früher gut sichtbar an die Medialseite der Oberarme - gelegt, sondern soweit hinten, dass beim Heben der Arme die Narben weitgehenst versteckt bleiben.

Nach dem Eingriff:

Fadenzug nach 2 Wochen
Beginn der Narbennachsorge (Narbenmassage und evtl. Aufbringen von selbstklebenden Silikonfolien) nach Fadenzug
Tragen einer Kompressionskleidung für 3 Monate
Vermeidung von körperlicher Belastung der Arme (v.a. Heben der Arme) für 3 Wochen
Vermeidung sportlicher Aktivitäten der Oberarme für 3 Monate